Weiterlesen: Jugendfeuerwehren erhalten SpendenVielfach waren in der Vergangenheit Videoclips im Umlauf in denen sich Firmen, Vereine oder Organisationen absichtlich nass machten und davor, während oder danach ein kühles Getränk zu sich nahmen. Besser bekannt ist diese Handlung als „Cold water beer challange“. Am Ende der kleinen Filme wurden die nächsten Teilnehmer für diese Aufgabe nominiert mit der Auflage innerhalb einer Woche ebenfalls ein solches Video zu drehen. Andernfalls würden entsprechende Forderungen gestellt. Doch anstatt weitere Teilnehmer zu benennen, entschloss sich die Inhaberin der Löns-Apotheke aus Bispingen, Cordula Meyer, dazu stattdessen zu spenden. Freuen durften sich darüber die Jugendfeuerwehren Behringen, Bispingen und Hützel-Steinbeck. Zusätzlich durfte die Jugendfeuerwehr Hützel-Steinbeck auch eine Zuwendung von Optiker Heiko Waltner, ebenfalls aus Bispingen, entgegennehmen. Auch er verzichtete auf eine weitere Nominierung nach Erfüllung der ihm gestellten Aufgabe. Vertreter der drei Jugendfeuerwehren bedankten sich nun persönlich bei den beiden Spendern.

Text & Foto: Amelie Wirnsberger

Weiterlesen: Dieter Schwarze Plakette in WolterdingenTrotz aller Befürchtungen mit dem Wetter, fand heute bei besten Bedingungen der Wettbewerb um die Dieter-Schwarze-Plakette in Wolterdingen statt. Insgesamt 31 Gruppen mit je 9 Jugendlichen traten heute gegeneinander an. In A-, B-, und C-Teil musste Können und Geschwindigkeit unter Beweis gestellt werden.
Im A-Teil muss ein dreiteiliger Löschangriff ohne Fehler und möglichst kurzer Zeit aufgebaut werden. Im B-Teil ein 800 Meter Staffellauf mit Hindernissen bzw. kleinen Aufgaben wie das Kuppeln eines Schlauches überwunden werden. Kartenkunde, Knoten & Stiche und theoretisches Wissen sind im C-Teil gefragt.
Dabei gelang der Heimmannschaft Wolterdingen der Sieg mit 1015 Punkten. Platz 2 ging mit 1014 Punkten an Düshorn II, Schwarmstedt (mattschwarz) landete mit 1001 Punkten ganz knapp dahinter auf Platz 3.
Die weiteren Platzierungen hier.

Weiterlesen: Jugendfeuerwehren kämpfen um Hausenblas-PokalDer Tag der Feuerwehr der Ortswehr Breloh bildete am Samstagnachmittag den Rahmen dafür, dass Jugendwehren aus den Ortswehren Munsters zum 40. Mal um den Rudolf-Hausenblas-Pokal kämpften. Bernd Tiemens, der als Jugendwart den ersten Wettkampf ausrichtete, hätte es sich träumen lassen, dass er 40 Jahre später als Schirmherr über diese beliebte Veranstaltung seine Hand halten darf. Vielleicht ist einer unter euch Teilnehmern, ermunterten die Verantwortlichen die Kinder und Jugendlichen, der beim 80. Wettkampf an verantwortlicher Stelle dabei ist. Am Samstagabend, nachdem der bunte Nachmittag mit Vorführungen, Wettkämpfen, einer Kaffeetafel, mit Anneliese's Waffelbäckerei, dem Grill- und Getränkestand, einem bunten Beiprogramm für Erwachsene und Kinder und überall angenehmen Gesprächen gelaufen war, zeigten sich Bürgermeisterin Christina Fleckenstein, Stadt- und Ortsbrandmeister Andreas Höltmann und Stadtjugendfeuerwehrwart Christopher Klenner dankbar für jede Unterstützung, die sie an diesem Tag wieder von Mitglieder, Förderern und Freunden erfahren hatten.

Weiterlesen: Jugendfeuerwehr Dorfmark erhält Spende im Rahmen der „Cold Water Challenge“

Dorfmark (ar) Am Donnerstagabend erhielt die Jugendfeuerwehr Dorfmark eine Geldspende in Höhe von 250 Euro von der Firma Tibor Suck.
Zuvor hatte die Firma Tibor Suck an der „Cold Water Challenge“ teilgenommen und in diesem Rahmen den Betrag für das Nichterfüllen dieser Challenge ausgerechnet.
Diese 250 Euro wollte die Firma, so wie es der ursprüngliche Zweck dieser „Cold Water Challenge“ war, für einen guten Zweck spenden. Daher entschied sich das Unternehmen für eine Spende an die Dorfmarker Jugendfeuerwehr.

Text: Anja Riedel
Foto: Tabea Zillmann

Weiterlesen: Breloher Löschzwerge im Barfußpark EgestorfGemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern trafen sich am 18.08.18 die Breloher Löschzwerge am Feuerwehrgerätehaus, um einen schönen Tag im Barfußpark in Egestorf zu erleben. Dort angekommen, galt es, bei bestem Sonnenschein, die knapp drei Kilometer lange Strecke auf unterschiedlichem Terrain zu erlaufen. Zwischendurch gab es immer wieder kleinere Stationen, bei denen unter anderem das Hör-, Tast- oder Sehvermögen auf die Probe gestellt wurde. All diese Stationen wurden mit viel Geduld in Augenschein genommen und auch die Schlammbäder für die Füße wurden sichtlich genossen.

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