Weiterlesen: Jugendflamme II Abnahme in BrelohKürzlich fand die Abnahme der Jugendflamme 2 für die Jugendfeuerwehren aus dem Heidekreis statt. Das Leistungsabzeichen wird Jugendlichen ab dem 13. Lebensjahr verliehen, wenn sie die erforderlichen Theorie- und Praxisprüfungen im Bereich der Feuerwehrtechnik erbracht haben und zuvor die Prüfung zur Jugendflamme 1 bestanden haben. Rund um das Feuerwehrgerätehaus in Breloh hatten die Mitglieder der Ortsfeuerwehr sechs Stationen vorbereitet, an denen unter Aufsicht von Fachbereichsleiterin Wettbewerbe Sonja Kny und ihrem Schiedsrichterteam die Aufgaben bewältigt wurden. Einen Unterflurhydranten in Betrieb nehmen, eine fiktive Einsatzstelle absichern und Saugschläuche nach Feuerwehrdienstvorschrift zusammenkuppeln waren Aufgaben die mit Bravour gemeistert wurden. Bei den Fragen zur Fahrzeug- und Gerätekunde konnten die jungen Brandschützer letztendlich ihr Fachwissen unter Beweis stellen.

Weiterlesen: Übernachtung der Breloher Löschzwerge im FeuerwehrgerätehausWie auch die letzten Jahre verbrachten die Breloher Löschzwerge Mitte Oktober eine Nacht im Feuerwehrgerätehaus in Breloh. Dazu trafen sich die 17 Kinder am Samstagnachmittag mit ihren Betreuern und bezogen auch sogleich den großen Saal als ihren Schlafraum. Nachdem die Betten allesamt aufgebaut und auch die letzten Eltern ziemlich zügig verabschiedet wurden, spielte man sowohl drinnen als auch draußen einige Spiele. Recht schnell wurden die ersten dann auch wieder hungrig, so dass man zusammen das von den Eltern mitgebrachte kalt-warme Buffett genoss. Einige Stunden später stand dann auch das jährliche Highlight bevor. Ausgerüstet mit Taschenlampe und gut angezogen, ging es in den nahenden, bereits dunklen Wald. Dort galt es, an verschiedenen Stellen und ausgeleuchtet vom Löschfahrzeug, als Gruppe einige kleinere Aufgaben zu bewältigen.

Weiterlesen: Höchste Auszeichnung in der Jugendfeuerwehr erreichtDie Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung in der Jugendfeuerwehr und konnte nun in Suderburg von einer Gruppe der Gemeindejugendfeuerwehr Bispingen erlangt werden. Bei der Leistungsspange geht es darum als Gruppe, welche aus neun Kameradinnen beziehungsweise Kameraden besteht, bestimmte Leistungen zu erbringen. So muss beim Kugelstoßen eine Mindestgesamtweite erreicht, beim Staffellauf und der Schnelligkeitsübung mit Schläuchen darf eine festgelegte Zeit nicht überschritten, ein Löschangriff muss fehlerfrei und zügig aufgebaut, sowie Fachfragen richtig beantwortet werden.

Weiterlesen: 4. Wikingerschachturnier der GemeindejugendfeuerwehrBereits zum vierten Mal fand nun das Wikingerschachturnier der Gemeindejugendfeuerwehr Bispingen statt. Gemeindejugendfeuerwehrwart Michael Vogeler und sein Stellvertreter Niklas von der Warth konnten gut 30 Kinder und Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren der Gemeinde mit ihren Betreuerinnen und Betreuern begrüßen. Gespielt wurde bei aufgrund des wechselhaften Wetters beim Feuerwehrhaus Bispingen. Die sechs Gruppen spielten im Modus „Jeder gegen Jeden“, sodass am Ende ein Sieger feststand.

Weiterlesen: Jugendfeuerwehren erhalten SpendenVielfach waren in der Vergangenheit Videoclips im Umlauf in denen sich Firmen, Vereine oder Organisationen absichtlich nass machten und davor, während oder danach ein kühles Getränk zu sich nahmen. Besser bekannt ist diese Handlung als „Cold water beer challange“. Am Ende der kleinen Filme wurden die nächsten Teilnehmer für diese Aufgabe nominiert mit der Auflage innerhalb einer Woche ebenfalls ein solches Video zu drehen. Andernfalls würden entsprechende Forderungen gestellt. Doch anstatt weitere Teilnehmer zu benennen, entschloss sich die Inhaberin der Löns-Apotheke aus Bispingen, Cordula Meyer, dazu stattdessen zu spenden. Freuen durften sich darüber die Jugendfeuerwehren Behringen, Bispingen und Hützel-Steinbeck. Zusätzlich durfte die Jugendfeuerwehr Hützel-Steinbeck auch eine Zuwendung von Optiker Heiko Waltner, ebenfalls aus Bispingen, entgegennehmen. Auch er verzichtete auf eine weitere Nominierung nach Erfüllung der ihm gestellten Aufgabe. Vertreter der drei Jugendfeuerwehren bedankten sich nun persönlich bei den beiden Spendern.

Text & Foto: Amelie Wirnsberger

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